Kentaurus
Zwei in eins ist drei und ergibt einen sensationellen Mantel aus Japan. Wer sich mit Schneidertechnik auskennt, schnalzt mit der Zunge, so fein und sauber sind die Nähte gearbeitet. Im Prinzip hat man drei Mäntel: innen einen Wollmantel, der an trockenen Tagen als solcher getragen werden kann. Aussen einen dünnen Mantel aus Ventile, einer wasserabweisenden Baumwolle für feuchte und windige aber milde Tage. Kombiniert, verbunden mit 13 Knöpfen, hat man einen warmen, wasserabweisenden Schlechtwetter- Mantel. (Was für den indigoblauen Mantel gilt, gilt auch für den schlammbraunen) . Nachteil : der mit Schlamm gefärbte Baumwollstoff färbt etwas ab ( z.B. auf Hände oder helle Autositze) Vorteil: der mit Schlamm gefärbte Baumwollstoff färbt etwas ab, und wird daher , ähnlich wie bleichende Jeans, auf Dauer eine wunderbare Patina bekommen. Ventile lässt sich, da wasserabweisend, naturgemäß schwer färben. Um dennoch die gewünschte Farbe zu erhalten, muss man den Stoff lang Zeit in dem Färbebad belassen und zwischendurch immer wieder wenden und bewegen. Das erfordert zen- trainierte Geduld und Gelassenheit. Dieses Kunst(hand)werk finden Sie nicht auf der Königsallee in Düsseldorf, sondern bei Kentaurus in Köln. Darauf sind wir stolz, auch wenn die beiden Mäntel , die wir von Yamauchi in unsere Kollektion aufgenommen haben, unsere teuersten Stücke sind. Wir sind weder durchgedreht noch abgehoben, sondern waren im Showroom nur total begeistert von diesen japanischen Meisterleistungen und bereit das Wagnis einzugehen, sie in Köln anzubieten.
Grösse 4 ( XL)
EUR 4888,-




